Die chinesischen Kampfkünste sind unter dem Namen Kungfu (Gongfu) bekannt. Diese Bezeichnung ist eigentlich nicht chinesischen Ursprungs, sondern stammt aus Amerika, von wo aus sie sich zu einem allgemein gebräuchlichen Sammelbegriff für die chinesischen Kampfkunststile entwickelte. In China spricht man meistens von `Wushu`. Wörtlich übersetzt bedeutet Kungfu «harte Arbeit» und bezieht sich auf die Mühe und Kraft, die zur Vervollkommnung einer Kunst eingesetzt werden muss. Die chinesischen Kampfkünste lassen sich in die Kategorien `innere Kampfkünste’( Neja) wie zum Beispiel Tai Chi und `äussere Kampfkünste’ (Waijia) wie Shaolin Kung Fu unterteilen. Die äusseren Stile werden wieder in `‚nördliche’ und `südliche’ Stile unterschieden Choy Lay Fut Kung Fu wurde ursprünglich als ein geheimer Kampfstil des Kung Fu während des Bürgerkrieges in China entwickelt. Choy Lay Fut betont schnelle und kraftvolle Stände, koordiniert mit verheerenden Kombinationen aus heftigen Schwingern, Schlägen, Tiertechniken, Tritte, Hebel- und Wurftechniken. Als südlicher Kung Fu Stil betrachtet, bietet das Choy Lay Fut die Fußarbeit, Fußfeger und Fußtechniken aus dem nördlichen Kung Fu, vereint mit den überwältigenden und kräftigen Handtechniken aus den südlichen Kung Fu Stilen. Es enthält offene Handflächenschläge und die Shaolin Tiertechniken wie Tiger, Kranich, Leopard, Schlange und Drache.
Chan Familien Choy Lee Fut
Dirk Staszak ist Lehrbeauftragter von Meister Chen Yong Fa. Beschreibung des Stils und Bildergalerie. [D-12107 Berlin-Mariendorf]
Fongs Kung Fu School Rosenheim
Dominik Spies ist ausgebildeter Budopädagoge und stellt seine Schule vor. [D-83052 Bruckmühl]

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Letzte Änderung:
9. November 2012 um 6:54:03 UTC
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